Lottofieber
frei nach "Lang lebe Ned Devine"

Regie: Franca Basoli
Bühnenbild: René Ander-Huber
Musik: Guido Weber, Maria Odermatt
Kostüme: Esther Huss
Maske: Andrea Metzger & Team
Grafik: Lucy Kühne
Produktionsleitung: Tobias Sonderegger und Thomas Stricker


HANDLUNG

Im kleinen irischen Tullymore (52 Einwohner) sorgt die Nachricht, dass jemand aus dem Dorf im Lotto 7 Millionen gewonnen hat, für grosse Unruhe. Zwei ältere Freunde, Charles und William beginnen fieberhaft nach dem Glückspilz zu suchen. Erfolg haben sie erst, nachdem sie viel Zeit und 52 Pouletschenkel investiert haben. Sie finden den steinreichen Glücklichen... tot in seinem Haus. Charles und William versuchen nun mit allen Mitteln zu erreichen, dass der Gewinn doch ausgezahlt wird. An wen? Natürlich werden sie von den Dorfbewohnern unterstützt, wenn da nur die „Hexe“ Alice und die Angestellte der Lottogesellschaft nicht wären... Schliesslich gelingt das Vorhaben dank Verstellungskunst, Geistesgegenwart und einigem Glück. Und wie es sich für eine gute Komödie ziemt: am Schluss sind alle glücklich (und ziemlich reich).


HINTERGRUND
Lottofieber ist eine charmante Komödie, die auf dem Plot des Films "Walking Ned Devine" basiert. Das ausgezeichnete Drehbuch erzählt dramatisch spannend eine Dorfgeschichte mit vielen starken Figuren und einem beglückenden Happyend. Unter verschiedenen Titeln wurde dieser Stoff in den vergangenen Jahren erfolgreich auf die Bühne gebracht. Die Inszenierung der Aemtler Bühne stand unter der künstlerischen Leitung von Franca Basoli und René Ander-Huber, die beide schon mit der Aemtler Bühne gearbeitet haben. In René Ander-Hubers irischer Landschaft bewegte sich die Dorfbevölkerung in Kostümen von Esther Huss. Begleitet wurde diese ergötzende Geschichte von einem Musikensemble unter der Leitung von Maria Odermatt. Sie war auch zuständig für das Einüben der in das Geschehen integrierten Chorgesänge. (str)

 

Spieldaten 2018

Sa. 12.05.2018 20:15 Uhr Première
Mi. 16.05.2018 20:15 Uhr Sponsoren-Apéro
Do. 17.05.2018 20:15 Uhr  
Fr. 18.05.2018 20:15 Uhr  
Mi. 23.05.2018 20:15 Uhr  
Fr. 25.05.2018 20:15 Uhr  
Sa. 26.05.2018 20:15 Uhr  
So. 27.05.2018 17:00 Uhr  
Di. 29.05.2018 20:15 Uhr  
Do. 31.05.2018 20:15 Uhr  
Sa. 02.06.2018 20:15 Uhr  
So. 03.06.2018 17:00 Uhr  
Mi. 06.06.2018 20:15 Uhr
 
Fr. 08.06.2018 20:15 Uhr Zusatzvorstellung
Sa. 09.06.2018 20:15 Uhr Dernière 


Spielbeginn:

20.15 Uhr, sonntags jeweils 17 Uhr


Spielort:

Gasthaus zum weissen Rössli, Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten

 

Auf der Bühne

Charles O’Shea: Thomas Stricker
Betsy: Gaby Schenk
William Douglas: Tobias Sonderegger
Nora: Christa Lanzendörfer
Mary: Mirjam Nogueira
Debbie: Nadia Risi
Steve: Danilo Risi
Scott: Fredy Fisch
George: Heini Grundmann
Brandon: Jürg Loretz
Rose: Maria Odermatt
Alice: Erika Schmid
Pfarrer: Vivian Naef
Marian Kelly: Patricia Schuppisser
Ned Devine: Marcus Schmid

 

Hinter der Bühne

Regie: Franca Basoli
Regieassistenz: Patricia Schuppisser
Produktionsleitung:
Tobias Sonderegger, Thomas Stricker
Mundartfassung:
Thomas Stricker
Musik
:
Guido Weber, Maria Odermatt
Kostüme:
Esther Huss
Maske:
Andrea Metzger und Team
Bühne
: René Ander-Huber
Bühnenbau: René Ander-Huber, Karl Engelhard, Thomas Stricker und Helfer
Technik (Licht & Ton): Marco Erni, Pascal Eichenberger
Requisiten: Karl Engelhardt
PR: Marcel Landolt, Lucy Kühne
Grafik & Werbung: Lucy Kühne
Social Media: Jürg Loretz
Trailer:
Ruedi Niederer
Film:
Jürg Loretz
Inspizienz: Iva Fornera
Sponsoring: Irmgard & Willi Schmid. Vreni Spinner
Vorverkauf & Kasse: Vreni Mesot und Team
Bar: Chrigi Risi und Team
Finanzen: Goggo Zweifel

 

Franca Basoli

Franca Basoli studierte Schauspiel sowie klassischen und Musicalgesang in Zürich, Bochum und Köln. Sie stand als Schauspielerin und Sängerin in über sechzig Produktionen auf der Bühne und vor der Kamera und inszenierte als Regisseurin rund dreissig Stücke.

Neben der Arbeit als Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin vermittelt Franca Basoli seit einigen Jahren ihre Erfahrungen und ihr Wissen als Dozentin für Szenischen Unterricht, Atem, Stimme und Gesang, leitet Seminare zu den Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Teambildung und Auftrittskompetenz und berät Wirtschaftsleute aus dem mittleren und oberen Kader.

Sie war künstlerische Leiterin des Miller’s Studios Zürich, des Théâtre de Poche in Biel sowie der Tellspiele Interlaken. Zum ersten Mal in der hundertjährigen Geschichte der Tellspiele wurde unter ihrer Leitung aus Schillers Drama ein Musiktheater mit 200 Akteurinnen und Akteuren aufgeführt.
www.francabasoli.ch

René Ander-Huber

René Ander-Huber ist Schauspieler und Bühnenbildner. Die Ausbildung als Schauspieler schloss er 1975 an der Schauspiel Akademie Zürich ab. Darauf folgten Theaterengagements in Nürnberg, Münster, Mannheim und Wien. Zurück in Zürich war er von 1983 bis 89 am Theater am Neumarkt und von 1990 bis 93 am Schauspielhaus Zürich engagiert. Er ist Gründungsmitglied des Vaudeville Theater Zürich, entwickelte literarisch musikalische Projekte und führte bei verschiedenen Theaterproduktionen auch Regie.

Parallel zu seinen Engagements als Schauspieler ist er seit 1979 in Deutschland, Österreich und der Schweiz für zahlreiche Theater ebenfalls als Bühnenbildner tätig. In Zürich realisierte er unter anderem die Bühnenbilder für «Die kleine Niederdorfoper», «Emil und die Detektive», «La Cage aux Folles», das Musical «Mein Name ist Eugen» und zur Zeit im Bernhard Theater das Bühnenbild für «Der schwarze Hecht» von Paul Burkhard.

Für die Aemtler Bühne entwarf er die Bühnenbilder zu «De Franzos im Ybrig», «Die Irre von Chaillot» und «Wachtmeister Studer».
www.ander-huber.com

 

Esther Huss

Natalie Péclard

Lebt und arbeitet in Zürich als freie Theatermacherin und Kostümbildnerin. Durch Arbeiten, Zweitausbildung und Weiterbildungen in verschiedenen Theatersparten wie Dekoration, Pantomime, Masken und Maskenspiel der «Commedia dell`arte» sowie Regieassistenz und Regie entstanden immer mehr eigene Theaterproduktionen, vorzugsweise ausserhalb festen Theaterstrukturen.

- «Züri-G`schnäderets» Altstadt-Rundgang durch die Geschichte Zürichs
- «Hottinge eifach» Szenen aus dem Alltag im Quartier Hottingen um 1890
- «Schach, ein Spiegel der Gesellschaft» Schachspiel mit lebenden Figuren
- «Humpel-Rock & Mini-Schock» klingende Vintage-Mode-Revue des 20.Jh.
- «Charlotte Birch-Pfeiffer» und «Die Grille» Eine Biedermeier-Idylle
- «Die Leihgabe» nach einer Geschichte von Wolfdietrich Schnurre
- «Wädenswil 1916» acht szenische Geschichten
- «Der Ablasskrämer» Fastnachtsposse nach Niklaus Manuel.

Die Hauptarbeiten in den Jahren 1998-2006 waren die Esstheater im Art Deco Hotel Montana in Luzern. Acht Produktionen hatte sie dem Hotel auf den «Leib» geschrieben und vom Turmzimmer bis in den Keller inszeniert.
kulturatelier-u4.ch

 

Hauptsponsor

 

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Impressionen

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